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Schon wieder ein anderer Name? Warum macht sie das denn???

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Du bist verwirrt?

Zurecht! Ich war es die letzten 2 Jahren auch – sehr sogar. Wer bin ich? Was bin ich? Und vor allem: Wer möchte ich sein?

Als ich 2021 aus einer Laune heraus mein Foodblog gestartet habe, wollte ich einfach nur zwei Hobbies miteinander verbinden: Kochen und Fotografieren. Eine Kollegin brachte mich auf den Namen „Einfach Bine„. Denn das war ich: einfach Bine! So wie ich bin. Chaotisch! Bald hatte ich eine kunterbunte Sammlung an Rezepten und Fotografien auf meinem Blog! Nur eins hatte ich nicht, einen Plan.

Ich bin ein absoluter Autodidakt und ich mache alles selber: das ganze Technik-Gedöns, Rezeptentwicklung, Fotografieren. Und das sind nur die großen Bereiche. Dazwischen ist noch so viel mehr, wenn man ein erfolgreiches Blog-Business aufbauen möchte. Aber was ist eigentlich ein „erfolgreiches Blog-Business“? Und will ich das überhaupt?

Ich bin Vollzeit berufstätig. Mein Blog-„Business“ ist also ein Hobby. Und ich habe immer gehofft, dass ich mit wenig Aufwand ein bisschen Geld nebenher verdienen kann. Rein theoretisch sollte das möglich sein. So hatte ich es zumindest überall gelesen. Aber die Realität sieht leider(oder Gott sei Dank?!) ganz ganz anders aus.

Untitled design
Das Mood-Board meines ersten Blogs

Ich fang dann mal ein Blog an

Aber der Reihe nach. 2021, mitten in der Corona-Krise habe ich mich entschlossen ein Blog zu starten. Wieder mal. Ich hatte schon diverse Erfahrungen mit persönlichen Blogs und Fotoblogs, die aber alle nach ein paar Monaten den Langeweile-Tod gestorben sind. Diesmal wollte ich es richtig machen. So richtig richtig!

Ich habe gelesen, recherchiert und schließlich einfach angefangen. Webspace um das Blog zu hosten war da, WordPress kostet nichts – also los. „Einfach-Bine“ ging als Blog an den Start. Schnell habe ich gemerkt, dass die „goldenen Zeiten der Foodblogs“ längst vorbei sind. Und ich war ungeduldig. „Du musst deine Nische finden“ heißt es überall. Was ich hatte war ein Rezept-Bauchladen. Keine klare Linie, kein Konzept. Aber dafür Kosten für Tools (die keiner braucht), für Hosting und Programme, für Foto-Ausrüstung und natürlich auch für Rezeptzutaten die ich verkocht und verbacken habe.

Geld musste in die Kasse! Nur wie? Für bezahlte Kooperationen war ich zu klein. Ein „Angebot“ hatte ich nicht, auch kein Kochbuch oder Ähnliches. Der erste große Frust betrat die Bühne: Jeden Tag der Hustle auf Social Media, jede Woche ein Rezept auf dem Blog … Planen, Einkaufen, Kochen, Fotografieren, Texten, Social Media bespielen. Nur um wieder vor 0 Likes und 0 Followern zu stehen. Und schließlich kostet alles Geld … viel Geld. Meine monatlichen Kosten für Bloghostig, Technik und Tools beliefen sich auf ca. 100 Euro. Von den vielen teuren Tools von denen ich dachte sie bringen mir den Erfolg mal ganz zu schweigen.

Meine Fotos waren schlecht, meine Texte generisch. Ich bin ständig den neuesten Trends hinterher gerannt und war doch immer nur gefühlt Letzter. So gings einfach nicht!

Untitled design (1)
Das Mood-Board meines zweiten Blogs

"Du musst weg von der Rezeptsammlung, hin zum Expertenblog"

Das war soooo einleuchtend und sooooo clever. Die Richtung war schnell klar. Meal Prep sollte es sein, denn DAS war es was die Leute brauchen. Zeit! Zeit für sich, wenig Kochaufwand, gesunde Mahlzeiten. Amerikanische Foodblogs machen es vor. So geht’s!

Schnell hatte die Domain einen neuen Namen: clever-kochen-besser-essen – denn Meal Prep ist so viel mehr als nur Vorkochen. Ich recherchierte wieder, bildete mich. Ich plante, sortierte und kam so langsam in den Flow. Workbooks wurden geplant, Ideen gedacht und wieder verworfen. Ich arbeite wochenlang wie ein Wilder, nur um dann für weitere Wochen gar nichts mehr zu machen. Es war wie verhext. Was anfangs in meinem Kopf gut funktioniert hat, entpuppte sich im Laufe weniger Monate als Klotz am Bein. Ich fühlte es nicht, das Thema „Meal Prep“ war wie ein Hemmschuh für mich. Ich war total verkopft und merkte, wie ich langsam ausbrannte.

Immer noch dachte ich, dass dieses oder jenes Tool mir helfen würde endlich den Durchbruch zu schaffen. Aber das Gegenteil war der Fall. Im Sommer 2023 hatte ich aufgrund privater Dinge sehr wenig Zeit für mein „Business“. Ich war faul, betreute weder Pinterest noch meinen Blog. Instagram und Facebook hatte ich aus Frust schon eingestellt. Und es kam dann wie es kommen musste. Meine eh schon geringen Zugriffszahlen befanden sich im freien Fall. Gäbe es Minus-Follower … ich hätte eine Menge davon gehabt.

Der Gedanke das Projekt einzustampfen war immer öfters in meinem Kopf. Wozu das Ganze, es kostet nur Geld und Zeit und vor allem Nerven. Es wurde Weihnachten, die Hochzeit der Foodblogger. Und ich war wieder zu spät dran. Wieder habe ich den Xmas-Hype auf Pinterest, Insta und Co verpasst. Es war zum Mäusemelken.

Aber Weihnachten und vor allem der Jahreswechsel ist auch immer eine Zeit des Rückblicks und der „Besinnung“. Ich hatte ein paar Tage frei und auch die sich ständig im Kreis drehenden Gedanken konnten sich etwas beruhigen. 

Diese 3 einfachen Fragen schwirrten in meinem Kopf und mein persönlicher gute Vorsatz für's neue Jahr war, die richtigen Antworten darauf zu finden.

Zurück auf Los ... gehen Sie direkt dorthin, ziehen sie nicht 4000 Euro ein

Die Tage zwischen den Jahren 23/24 habe ich genutzt, um mir Klarheit zu verschaffen. Das Ergebnis hat mich selber überrascht. Meine liebe Steffi von der „Verdrehten Masche“ hat einmal gesagt: „Es ist erstaunlich, wie du dich immer wieder neu erfindest!“ Sie hat Recht: Aufgeben ist keine Option. Also habe ich mich hingesetzt, ein Blatt Papier zur Hand genommen und ich habe mir drei Fragen beantwortet:

Was will ich eigentlich?

Ich möchte Foodbloggerin sein und einen Blog haben – mit leckeren Rezepten und schönen Bildern. Ich möchte meinen Lesern Unterhaltung bieten. Ich möchte inspirieren. Ich möchte informieren. Und ich möchte nicht jedem Trend hinterher rennen, nur um möglichst viele Like zu bekommen.

Ich möchte eine Community aufbauen mit Menschen, die gerne auf meinem Blog vorbeischaun. Weil sie hier Rezepte finden die ihnen
gefallen. Rezepte die ohne Schnickschnack und Getöse daher kommen. Rezepte für die man keine dreitausenddrölf exotische Zutaten braucht und für die man nicht gefühlt 14 Stunden in der Küche werkeln muss.

Ich möchte meine Leser einmal in Monat mit einem Newsletter versorgen, der nicht so ist wie alle anderen Foodblog-Newsletter. Mein Newsletter soll etwas Besonderes sein.

Und ich möchte wieder auf Social Media aktiv werden, aber so wie ich es möchte, mit meinem eigenen Stil, ohne diese Oberflächlichkeiten, gefakten Likes und mit genau dem zeitlichen Engagement, das ich leisten kann und will

Wer bin ich eigentlich?

Ich bin Bine! Ich bin eine vollzeitberufstätige Mutter, die mit erwachsenem Sohn, Eltern und Lebensgefährte in einem Mehrgenerationen-Haus wohnt. Ich mag meinen Job, liebe meine Familie, meine 3 Katzen und meine Hobbies. Ich bin kein Experte, kein Social Media Manager, kein Copywriter und kein Sternekoch – ich bin „einfach Bine“ (Hier findest du übrigens einige Funfacts zu mir)

Dusty
Einfach Bine
My Workspace
leonie und gizmo

Wer möchte ich eigentlich sein?

Ich möchte ICH sein – einfach Bine! Ich möchte mich nicht mehr mit Vollzeit-Bloggern vergleichen. Ich möchte mein Foodblog
(nur noch) als Hobby betreiben und ich möchte wieder Spaß am Kochen, Fotografieren und Bloggen haben.

Ich möchte die gemütliche virtuelle Küche im Internet sein, in der sich meine Leser gerne treffen. Ich mag Online-Besuch,
der in meine Kochtöpfe spickelt und mir beim Fotoshooting über die Schulter schaut.

Ich möchte meiner Community meine besten Rezepte vorstellen, sie mit Kochtipps und Küchenhacks versorgen und immer ein offenes
Ohr für ihre Fragen haben.

Und all das ohne mich zu Verbiegen! Ich bin Bine! Einfache Bine .. und Bine kocht!

Della Respira
Mood-Board von Bine kocht

Und was kommt als nächstes?

Ich habe ein Weilchen gebraucht, um mich mit dem Fakt „abzufinden“, dass ich eben keine große Blogkarriere vor mir habe, keine 6stelligen Umsatzzahlen, keine einsdrölf Millionen Follower. Aber dafür habe ich genau das, was ich will: ein kleines Online-Magazin mit leckeren, gesunden Rezepten, spannenden Fakten und cleveren Tipps.

Ich freue mich, wenn meine kleine Seite weiter wächst und mein Newsletter-Magazin „Be in Balance“ weiterhin so guten Anklang bei euch findet. Ich werde auch, Achtung Hoppla, meinen Instagram-Account und meine Facebook-Seite wieder reaktivieren. Aber ohne diese oberflächlichen Likes und ohne Content-Gehustle. Ich werde auch dort authentisch bleiben, meinen eigenen Weg gehen und meinen eigenen Stil finden.

Zu guter Letzt

Jetzt ist der Artikel länger geworden als ich es ursprünglich geplant hatte. Es gibt kein SEO und auch kein Verkaufsangebot zum Schluss. Ich habe dir mein Herz ausgeschüttet, aber etwas fehlt: Madeleine!

Sie ist mein Business-Buddy, meine Licht wenn ich mich verlaufe, meine Motivation und mittlerweile eine echte Freundin. Ich habe Madeleine recht früh in meinem Bloggerleben in einer Facebook Community kennengelernt. Wir haben uns auf Anhieb verstanden, auch wenn unsere Themen nicht weiter auseinander liegen könnten. Madeleines Leidenschaft ist der Wald! Ihre KundInnen arbeiten und engagieren sich in den Bereichen Natur-, Wald- und Wildnispädagogik und sie zeigt ihnen, wie sie mit dem richtigen System in nur wenigen Minuten einen ganzen Tag im Wald planen können. Ihr Natur- und Waldwissen ist grenzenlos und ich höre ihr bei unseren regelmäßigen Treffen so gerne zu wenn sie mir vom Wald erzählt. Schaut doch einfach mal auf ihrer Seite www.rangerin.ch vorbei.

Dich, liebe Madeleine möchte ich an dieser Stelle ganz feste in den Arm nehmen und Danke sagen! Danke, dass du mir die Laterne trägst, wenn ich mich wieder mal verrannt habe, danke für deine Motivation, wenn ich mal wieder alles hinschmeissen möchte und einfach danke, dass es dich gibt.

Lass mir supergerne einen Kommentar da.

4 Antworten

  1. Meine Liebe… es ist schön, wieder von dir zu lesen <3

    Es ist nach wie vor absolut bewundernswert, wie sehr du dich reinfuchst, reindenkst, Zeit und Liebe investiert. Jeden Richtungswechsel habe ich gespannt verfolgt und werde auch jetzt neugierig sein, wie du dich selbst erfindest oder – wohl eher – findest. Bloggen kostet viel Freizeit, kann neben einem Vollzeitjob wirklich WIRKLICH anstrengend und auch frustrierend sein.

    Ich habe schon sehr sehr lange einen Durchhänger. Zwar mache ich hier und da etwas, aber meine alte Hochform habe ich seit 1,5 Jahren nicht mehr erreicht. Es ist, als hätte ich einen Hobby-Burnout, der nicht verschwinden möchte und egal, wie sehr ich es versuche, es ändert sich nicht. 2024 wollte ich mit einem neuen Blog online gehen und siehe da, nicht ein Artikel ist geschrieben, nicht ein Projekt beendet, nichts begonnen. Ich stecke aktuell in dem Prozess, den du scheinbar gerade überwunden hast und überlege, wie ich was miteinander verbinde, um nicht allen anderen, sondern MIR gerecht zu werden. Mal schauen, wo uns unsere Reise hinführt 🙂

    Liebe Grüße
    Steffi

    1. Meine Liebe Steffi <3

      vielen Dank für deine lieben Worte <3
      Du begleitest mich ja auch schon mein ganzes Bloggerleben lang und als ich den Beitrag geschrieben habe, hatte ich immer diesen einen Satz von dir im Kopf. 😉
      Ja, ich habe mich "gefunden", das hoffe ich zumindest. Ich habe Ballast abgeworfen und das tut gut. Es reist sich einfach leichter mit kleinem Gepäck.

      Und ich verstehe voll und ganz wie es dir gerade geht. "Hobby-Burnout" ist das richtig Wort. Wenn einem das Hobby an sich keinen Spaß mehr macht, dann stimmt etwas nicht. Dieses sich "finden" dauert und für mich war es wie eine Achterbahn. Aber auch du wirst einen Weg für dich und dein wirklich tolles Hobby finden. Aber alleine der Weg dorthin darf keinen Druck erzeugen. Gib dir Zeit und Raum <3

      Ein neues Projekt? Oh das klingt spannend. Ich bin neugierig und freu mich, wenn du damit an den Start gehst ... ganz egal wann. 😉

      Ich schick dir ganz liebe Grüße
      Bine

  2. Hallo Bine,
    schön, dass du weiter machst. Ich liebe Blogs! Bin weder auf Insta noch auf Facebook geschweige denn TikTok und was es alles so gibt. Ich liebe es, zu lesen – nur Bildchen anzugucken finde ich öde. Damit gehöre ich vielleicht zu einer Minderheit – aber wieviele es von uns gibt, weiß man nicht, weil wir eben nicht auf den üblichen SocialMedia-Plattformen sind. 🙂 „Sei du selbst – denn alle anderen gibt es schon.“ (Oscar Wilde)
    Übrigens: deine beiden Katzen… meine Coonie-Kater sahen auch so aus: einer creme und einer rot. 🙂 Lagen aber selten mal so dicht beisammen. Sind 16 und 18 Jahre alt geworden.
    Herzliche Grüße und weiter viel Freude mit deinen Hobbys!

    1. Hallo Cora 🙂
      vielen lieben Dank für deine netten Worte <3
      Dein Kommentar hat mich wirklich aufgebaut. Auch wenn ich mich entschieden haben, kommen immer wieder Momente in denen ich zweifle.
      Und ja, ich mache weiter ... anderes halt ... und genau für solche lieben Menschen wie dich, die eben nicht (nur) Doomscrolling auf Insta, TicToc & Co. betreiben.
      Ich bin auch richtig fleissig grad und ich merke, wie gut mir das tut 🙂

      Oh wie schön .. Coonies ... hatte auch schon 2 Maincoon-Mischlingsmädchen <3 und die zwei auf dem Bild sind Tierschutzkatzen von denen wir vermuten, dass eine Norwegische Waldkatze mitgespielt hat 😀 ... für Coonies sind sie einfach zu klein^^. Das rote ist Gizmo und vorne seine Schwester Leonie, beide sind ca. 7 Jahre im Moment. Der müde Schwarze ist Dusty, EKH Kater und auch schon seit 8 Jahren bei uns. Hach, ich finde es immer wieder klasse, wenn man Katzenmenschen trifft <3

      Dir alles Liebe und einen tollen Tag,
      freu mich, wenn du mich mal wieder hin auf dem Blog besuchst.

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4 Antworten

  1. Meine Liebe… es ist schön, wieder von dir zu lesen <3

    Es ist nach wie vor absolut bewundernswert, wie sehr du dich reinfuchst, reindenkst, Zeit und Liebe investiert. Jeden Richtungswechsel habe ich gespannt verfolgt und werde auch jetzt neugierig sein, wie du dich selbst erfindest oder – wohl eher – findest. Bloggen kostet viel Freizeit, kann neben einem Vollzeitjob wirklich WIRKLICH anstrengend und auch frustrierend sein.

    Ich habe schon sehr sehr lange einen Durchhänger. Zwar mache ich hier und da etwas, aber meine alte Hochform habe ich seit 1,5 Jahren nicht mehr erreicht. Es ist, als hätte ich einen Hobby-Burnout, der nicht verschwinden möchte und egal, wie sehr ich es versuche, es ändert sich nicht. 2024 wollte ich mit einem neuen Blog online gehen und siehe da, nicht ein Artikel ist geschrieben, nicht ein Projekt beendet, nichts begonnen. Ich stecke aktuell in dem Prozess, den du scheinbar gerade überwunden hast und überlege, wie ich was miteinander verbinde, um nicht allen anderen, sondern MIR gerecht zu werden. Mal schauen, wo uns unsere Reise hinführt 🙂

    Liebe Grüße
    Steffi

    1. Meine Liebe Steffi <3

      vielen Dank für deine lieben Worte <3
      Du begleitest mich ja auch schon mein ganzes Bloggerleben lang und als ich den Beitrag geschrieben habe, hatte ich immer diesen einen Satz von dir im Kopf. 😉
      Ja, ich habe mich "gefunden", das hoffe ich zumindest. Ich habe Ballast abgeworfen und das tut gut. Es reist sich einfach leichter mit kleinem Gepäck.

      Und ich verstehe voll und ganz wie es dir gerade geht. "Hobby-Burnout" ist das richtig Wort. Wenn einem das Hobby an sich keinen Spaß mehr macht, dann stimmt etwas nicht. Dieses sich "finden" dauert und für mich war es wie eine Achterbahn. Aber auch du wirst einen Weg für dich und dein wirklich tolles Hobby finden. Aber alleine der Weg dorthin darf keinen Druck erzeugen. Gib dir Zeit und Raum <3

      Ein neues Projekt? Oh das klingt spannend. Ich bin neugierig und freu mich, wenn du damit an den Start gehst ... ganz egal wann. 😉

      Ich schick dir ganz liebe Grüße
      Bine

  2. Hallo Bine,
    schön, dass du weiter machst. Ich liebe Blogs! Bin weder auf Insta noch auf Facebook geschweige denn TikTok und was es alles so gibt. Ich liebe es, zu lesen – nur Bildchen anzugucken finde ich öde. Damit gehöre ich vielleicht zu einer Minderheit – aber wieviele es von uns gibt, weiß man nicht, weil wir eben nicht auf den üblichen SocialMedia-Plattformen sind. 🙂 „Sei du selbst – denn alle anderen gibt es schon.“ (Oscar Wilde)
    Übrigens: deine beiden Katzen… meine Coonie-Kater sahen auch so aus: einer creme und einer rot. 🙂 Lagen aber selten mal so dicht beisammen. Sind 16 und 18 Jahre alt geworden.
    Herzliche Grüße und weiter viel Freude mit deinen Hobbys!

    1. Hallo Cora 🙂
      vielen lieben Dank für deine netten Worte <3
      Dein Kommentar hat mich wirklich aufgebaut. Auch wenn ich mich entschieden haben, kommen immer wieder Momente in denen ich zweifle.
      Und ja, ich mache weiter ... anderes halt ... und genau für solche lieben Menschen wie dich, die eben nicht (nur) Doomscrolling auf Insta, TicToc & Co. betreiben.
      Ich bin auch richtig fleissig grad und ich merke, wie gut mir das tut 🙂

      Oh wie schön .. Coonies ... hatte auch schon 2 Maincoon-Mischlingsmädchen <3 und die zwei auf dem Bild sind Tierschutzkatzen von denen wir vermuten, dass eine Norwegische Waldkatze mitgespielt hat 😀 ... für Coonies sind sie einfach zu klein^^. Das rote ist Gizmo und vorne seine Schwester Leonie, beide sind ca. 7 Jahre im Moment. Der müde Schwarze ist Dusty, EKH Kater und auch schon seit 8 Jahren bei uns. Hach, ich finde es immer wieder klasse, wenn man Katzenmenschen trifft <3

      Dir alles Liebe und einen tollen Tag,
      freu mich, wenn du mich mal wieder hin auf dem Blog besuchst.

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