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Süßkartoffel Faktencheck: Alles, was du über die süße Knolle wissen musst

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Wann hat die Süßkartoffel Saison?

Die Haupterntezeit für Süßkartoffeln liegt in den Herbstmonaten, also von September bis November. Das ist die optimale Zeit, um frische lokal angebaute Süßkartoffeln zu genießen. Aber du musst den Rest des Jahres nicht auf die gesunden, leckeren Knollen verzichten – mittlerweile sind sie das ganze Jahr über erhältlich und lassen sich auch sehr gut lagern.

Woher kommt die Süßkartoffel ursprünglich?

Ursprünglich stammt die Süßkartoffel aus Mittel- und Südamerika. Die länglichen Knollen wurden dort schon vor Jahrhunderten von den Ureinwohnern kultiviert. In der Zwischenzeit sind Süßkartoffeln in allen Weltküchen zu finden und werden dem zu Folge auch weltweit angebaut. Der größte Produzent hierbei ist China.

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Was sind Süßkartoffeln und wie wachsen sie?

Die Süßkartoffel ist eine knollenförmige, längliche Wurzel die an den Enden oft spitz zulaufend ist. Und auch wenn der Name anderes vermuten lässt: Süßkartoffeln, auch Bataten genannt, sind nicht mit unseren herkömmlichen Kartoffeln verwandt. Sie gehören zu den Windengewächsen. Die Pflanze wächst rankend und liebt warme, trockene Temperaturen. Das was wir als „Süßkartoffel“ kennen sind die essbaren Wurzeln, die in verschiedenen Farben wie orange, lila oder weiß vorkommen können.

Wie erkenne ich ob eine Süßkartoffel frisch ist?

Frische Süßkartoffeln erkennst du sofort! Ihre Haut sollte glatt und straff sein, ohne dunkle Flecken oder weiche Stellen. Und wenn du sie in die Hand nimmst, sollte sie sich schwer und fest anfühlen – ein sicheres Zeichen für knackige Frische.

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Wie lager ich Süßkartoffeln? Kann ich Süßkartoffeln einfrieren?

Deine Süßkartoffeln fühlen sich am wohlsten an einem kühlen, trockenen und dunklen Ort abseits des Kühlschranks – idealerweise solltest du sie bei Temperaturen zwischen 10 und 13 Grad Celsius lagern. Im Kühlschrank verlieren sie an Geschmack und an Konsistenz.

Das Einfrieren von rohen Süßkartoffeln kann ich nicht empfehlen, da die bunten Knollen nach dem Auftauen an Festigkeit verlieren und matschig werden. Gekochte, bzw. fertig zubereitet als Gericht können Süßkartoffeln problemlos 2-3 Monate eingefroren werden.

Wie bereite ich Süßkartoffeln zu?

Die leckeren Knollen kannst du auf verschiedene Arten zubereiten: backen, kochen, braten – oder wie wär’s mal roh in einem frischen Salat? Total lecker sind auch knusprige Süßkartoffelpommes, die du mit Salz, Paprika, Knoblauch und Rosmarin würzen kannst. Und wenn es draußen kalt zauberst du eine cremige Suppe, die du mit Sahne, Curry, Ingwer und frischen Kräutern verfeinerst. Experimentiere ruhig mit Gewürzen – diese Knolle ist ein wahrer Chamäleon in der Küche!

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Wie gesund sind Süßkartoffeln?

Süßkartoffeln sind nicht nur köstlich, sondern auch richtig gesund! Sie stecken voller Beta-Carotin, Vitaminen und Ballaststoffen, die deinem Körper gut tun. Sie lassen deinen Blutzucker nicht in die Höhe schnellen, weil sie einen niedrigen glykämischen Index haben. Sie schützen dich auch vor Krankheiten, weil sie viele Antioxidantien haben, die dein Immunsystem stärken und Entzündungen hemmen. Und als ob das nicht genug wäre, haben sie auch noch viel Kalium und Magnesium, die dein Herz und deine Muskeln fit halten. Süßkartoffeln sind also echte Superfoods!

(Quelle: Tolle Knolle: Warum ist die Süßkartoffel gesund? | EAT SMARTER)

Süßkartoffeln im Boden mit grünen Blättern

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So wurde ich Besser Esser

Als berufstätige Mutter habe ich die Herausforderung eines hektischen Alltags am eigenen Leib erfahren. Die ständige Balance zwischen Arbeit, Familie und gesunder Ernährung schien nahezu unmöglich. Als ich dann über das Thema „Meal Prep“ gestolpert bin und mich intensiv damit auseinander gesetzt habe, war es fast wie ein Befreiungsschlag. Es war eine Reise der Selbstreflexion. Ich habe meine Liebe zum Kochen wiederentdeckt und fand gleichzeitig Wege meinen Kochalltag effizienter zu gestalten. Dieses neue Koch-Gefühl hat mich so begeistert, dass ich anderen Berufstätigen in ähnlichen Situationen helfen möchte. Heute teile ich meine Erfahrungen, Rezepte und Strategien auf meinem Blog, um Berufstätige dabei zu unterstützen, wieder Freude am Kochen und an gesunden Mahlzeiten zu haben.

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